Für Entscheidungen in der Unternehmenssteuerung brauchen Unternehmen Informationen und funktionierende Prozesse. noventum consulting übernimmt seit 1996 Verantwortung in der Etablierung von Planungs-, Analyse- und Berichtsprozessen und gewährleistet, dass diese auch funktionieren.
Gute Business Intelligence beginnt mit der Wahl der richtigen Technologie. noventum consulting behält den Überblick über aktuelle Produkte und pflegt mit den maßgeblichen Herstellern partnerschaftliche Kooperationen. Mit einem durchgängigen Best-of-Breed–Ansatz komponieren die ausgewiesenen BI-Spezialisten von noventum consulting perfekte Lösungen für ihre Kunden.
Die fachlichen Schwerpunkte von noventum consulting liegen im HR-Controlling, wo es mit HR-Analytics auch eine eigene fachanwendergerechte Lösung gibt, und in der Controlling-Beratung, die von der treiberbasierten Planung bis zur adressatengerechten Informationsversorgung auf beliebigen Medien reicht.
noventum consulting berät seit 1996 im Business-Intelligence-Umfeld. Seitdem wächst von Projekt zu Projekt der interne Erfahrungsschatz rund um die Themen Business Intelligence und Corporate Performance Management. Das intensive Knowledge Management erweitert stetig das Spektrum des noventum BI-Vorgehensmodells. noventum-Projekte sind daher bei aller kundenindividuell erforderlichen Flexibilität geprägt von standardisierten Projektplänen, Methoden, Templates und Modellen.
Die Vorzüge liegen auf der Hand: Projekte werden zuverlässig planbar, Projektlaufzeiten und das Projektrisiko werden verringert, die Projektqualität wird erhöht und das Projektergebnis steht in einem guten Kosten-Nutzen-Verhältnis. noventum intern werden alle BI-Berater auf dem noventum-Vorgehensmodell geschult. Resultat für Kunden ist im Notfall eine Austauschbarkeit der Berater im Projekt, aber auch eine schnelle Orientierungsfähigkeit der noventum-Berater im Falle der Wartung und Fortentwicklung bereits aufgebauter Lösungen.
Die EU hat ein neues Datenschutzrecht erarbeitet, die "EU-Datenschutzgrundverordnung". Diese ist seit dem Mai 2018 in Kraft und noch immer herrscht bei vielen Unternehmen und ihren Datenschutzbeauftragten Verunsicherung darüber, was von den neuen Regularien tatsächlich gefordert wird und wie sie sich konkret auf ihre Datenverarbeitungsprozesse auswirken werden. Insbesondere im Big Data und Business-Intelligence-Umfeld ergeben sich grundlegende Interessenkonflikte und weit verbreitete Paradigmen zur Datenhaltung und -analyse müssen möglicherweise hinterfragt werden.
Der folgende Artikel gibt einen Überblick über die grundlegenden Forderungen der DSGVO und die Pflichten, die sich daraus für Unternehmen und die Datenschutzbeauftragten ergeben und skizziert ein mögliches Vorgehen, um diesen Verpflichtungen gerecht zu werden. Darüber hinaus werden die Auswirkungen der Verordnung im Business-Intelligence-Kontext diskutiert und am Beispiel der Microsoft SQL Server Platform gezeigt, wie sich die Anforderungen der neuen EU-Richtlinie durch Features moderner Datenbank-Managementsysteme abdecken lassen.
Data Analysis Expressions (DAX) ist eine Abfrage- und Modellierungssprache für SQL Server Analysis Services (SSAS) Tabular, Power-BI und Excel Power Pivot. Mit ihr können berechnete Spalten, Tabellen und benutzerdefinierte Measures auf sehr anspruchsvollem Niveau erstellt werden.
Wie nützlich DAX in der betriebswirtschaftlichen Praxis ist, zeigt eindrucksvoll eine Entwicklung im Umfeld des Entgelttransparenzgesetzes. Dieses relativ neue Gesetz gibt Arbeitnehmern das Recht, von ihrem Arbeitgeber einen validen Nachweis für die Angemessenheit der eigenen Bezahlung im Vergleich zu Mitarbeitern gleichgelagerter Tätigkeiten zu verlangen. Mit Hilfe der noventum-Lösung HR-Analytics, die sich auch der DAX-Formelsprache bedient, können Unternehmen dieser Verpflichtung nachkommen.
"Die Unternehmensplanung ist in vielen Firmen weder beliebt noch zufriedenstellend für die Anwender – vor allem in Bezug auf Qualität und Effizienz. Trotzdem scheint es ohne Planung nicht zu gehen, auch wenn selbst das bereits ausprobiert wurde (z. B. als Bestandteil der Beyond-Budgeting-Philosophie). Kann es überhaupt gelingen, Planung erfolgreich und attraktiv zu machen – sodass der Controller am Ende vielleicht sogar gerne plant und ihm seine Kollegen aus den Fachbereichen ihre Zahlen freiwillig begeistert zurufen? ..."
Lesen Sie den vollständigen Artikel von Thomas Schauer, noventum consulting, im Controller Magazin 11/12 2017.